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KI-Schulungen, die zu Ihrem Team passen

Manche im Team nutzen KI jeden Tag, andere haben es noch nie ausprobiert. Deshalb gibt es bei mir keine Schulung von der Stange. Wir fangen dort an, wo Ihre Leute gerade stehen, und üben mit Aufgaben aus Ihrem Alltag. So bleibt nach der Schulung mehr hängen als ein paar Folien.

Kennenlernen: 30 Minuten, kostenfrei und unverbindlich.

Justus steht vor einer kleinen Gruppe an einem Besprechungstisch mit Laptops und erklärt etwas (KI-generiert)KI-generiertes Bild

Kennen Sie das?

Warum viele KI-Schulungen verpuffen

Viel Theorie, wenig für den Montag.

Zwei Stunden Folien über Chancen und Risiken. Danach weiß jeder, dass KI wichtig ist, aber keiner, was er am Montag anders machen soll.

Für die einen zu schnell, für die anderen zu langsam.

Wer schon viel ausprobiert hat, langweilt sich. Wer neu dabei ist, kommt nicht mit und traut sich nicht zu fragen.

Keiner weiß, was erlaubt ist.

Welches Werkzeug darf ich nutzen? Welche Daten darf ich eingeben? Bleibt das offen, macht jeder weiter wie vorher.

Und dann noch die Pflicht aus Brüssel.

Die KI-Verordnung verlangt, dass Unternehmen die KI-Kompetenz ihrer Leute fördern. Viele fragen sich, was das konkret heißt und ob sie dafür ein Zertifikat brauchen.

Lernstufen

Vom ersten Versuch bis zur Routine

Nicht jeder muss alle drei Stufen durchlaufen. Wir schauen vorher, wo Ihr Team steht, und setzen dort an. Wenn Sie KI im ganzen Unternehmen einführen, ist die Schulung Teil der Einführung in fünf Phasen. Wie ein Einstieg aussehen kann, steht unter Pakete & Preise.

  1. 1Lernstufe 1

    Einstieg: Was KI kann und was nicht

    Für alle, die bisher wenig mit KI zu tun hatten. Wir klären, wie KI-Werkzeuge arbeiten, wo sie sich irren und welche Daten nicht hineingehören. Und jeder probiert es selbst aus, an einer echten Aufgabe aus dem eigenen Alltag.

    Ergebnis: Ihr Team weiß, was erlaubt ist, und hat die erste eigene Aufgabe mit KI gelöst.

  2. 2Lernstufe 2

    Anwenden: KI in der täglichen Arbeit

    Jetzt geht es um die Aufgaben der einzelnen Abteilungen: E-Mails, Angebote, Protokolle, Recherchen. Wir schreiben gute Anweisungen und bauen Vorlagen, die alle nutzen können.

    Ergebnis: Eine Sammlung von Vorlagen, die zu Ihren Abläufen passt.

  3. 3Lernstufe 3

    Routine: KI gehört einfach dazu

    Für Teams, die KI schon regelmäßig nutzen. Wir schauen gemeinsam, was funktioniert und was nicht, verbessern die Vorlagen und finden Abläufe, die sich automatisieren lassen.

    Ergebnis: KI ist ein fester Teil der Arbeit, und die nächsten Ideen liegen auf dem Tisch.

Was die KI-Verordnung wirklich verlangt

Unternehmen sollen ihre Leute im Umgang mit KI fit machen, passend zu deren Aufgaben. Ich erkläre Ihnen gern, was dahintersteckt. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht. Mehr zu Datenschutz und Regeln finden Sie unter Sicherer KI-Einsatz folgt.

Datum:
31. Oktober 2026

KI-Kompetenz, Art. 4 KI-Verordnung: gilt seit 2. Februar 2025, seit 27. Juli 2026 in der Fassung des „Digital Omnibus“. Anbieter und Betreiber von KI-Systemen ergreifen Maßnahmen, um die KI-Kompetenz ihres Personals zu unterstützen. Ein bestimmtes Kompetenzniveau müssen sie nicht garantieren. Laut EU-Kommission sind weder ein Zertifikat noch ein KI-Beauftragter vorgeschrieben. Die Maßnahmen richten sich nach Rolle, Vorwissen und Einsatz, eine Dokumentation ist sinnvoll.

Wo steht Ihr Team mit KI?

Erzählen Sie kurz, wie viele Leute dabei sein sollen und was sie schon können. Ich melde mich persönlich, und im Kennenlernen überlegen wir, mit welcher Stufe wir anfangen.

Kennenlernen: 30 Minuten, kostenfrei und unverbindlich.